Berechnen Sie, ob sich Ihre Ads lohnen könnten, bevor Sie Budget verbrennen.
Der Ads ROI Estimator von 189EAST hilft Ihnen, das wirtschaftliche Potenzial von Werbeanzeigen auf Meta, Google, TikTok und LinkedIn grob einzuschätzen. Auf Basis von Benchmarks, Zielgruppe, Ticketpreis, Marge, Conversion-Logik und Budgetgrenzen entsteht eine realistische Prognose – als Orientierung für bessere Entscheidungen, nicht als Garantie für Kampagnenerfolg.
Wichtig: Der Estimator liefert eine fundierte Schätzung. Der tatsächliche Erfolg von Werbeanzeigen hängt unter anderem von Angebot, Zielgruppe, Creatives, Landingpage, Tracking, Wettbewerb, Saisonalität, Vertriebsprozess und Kampagnen-Setup ab.
Viele Ads scheitern nicht am Kanal. Sondern an falschen Erwartungen.
Werbeanzeigen wirken auf den ersten Blick einfach: Budget festlegen, Zielgruppe auswählen, Kampagne starten. In der Praxis entscheidet aber nicht der Klickpreis allein über Erfolg oder Misserfolg.
Ein günstiger CPC bringt wenig, wenn das Angebot nicht konvertiert. Eine starke Conversion-Rate hilft wenig, wenn die Marge zu niedrig ist. Und ein großer Markt nützt wenig, wenn das Budget nicht ausreicht, damit der Algorithmus überhaupt lernen kann.
Der Ads ROI Estimator macht diese Zusammenhänge sichtbar. Er zeigt, welche Plattform unter den gewählten Bedingungen rechnerisch sinnvoll sein kann, ab wann ein Budget unrealistisch niedrig ist und wann Skalierungseffekte die Effizienz verschlechtern können.
Ads ROI Estimator
Berechne den geschätzten Return on Investment (ROI) für deine Werbekampagnen basierend auf aktuellen Branchen-Benchmarks.
Kampagnen-Setup
Aktiviere den Pro Modus, um Klickpreise (CPC) und Raten (CTR/CVR) für jeden Kanal manuell zu überschreiben.
Warum das Ergebnis eine Schätzung ist – und genau deshalb wertvoll
Der Ads ROI Estimator ist kein Versprechen und keine Vorhersage mit Garantie. Er ist ein Planungswerkzeug. Die Berechnung basiert auf hinterlegten Benchmarks, Annahmen und dynamischen Korrekturfaktoren. Damit hilft das Tool, typische Denkfehler vor dem Kampagnenstart zu erkennen.
In der Realität verändern sich Anzeigenpreise, Klickraten und Conversion-Raten laufend. Plattformen lernen aus Kampagnendaten, Zielgruppen reagieren unterschiedlich auf Creatives, Wettbewerber beeinflussen Auktionen und Landingpages können Ergebnisse stark verbessern oder verschlechtern. Selbst Plattformen wie Google arbeiten bei ihren Planungstools mit Forecasts, die regelmäßig aktualisiert werden und Faktoren wie Saisonalität, Wettbewerbsaktivität und Landingpage berücksichtigen.
Der Wert des Tools liegt deshalb nicht darin, die Zukunft exakt vorherzusagen. Der Wert liegt darin, Budgets, Margen, Zielgruppen und Kanäle vorab miteinander ins Verhältnis zu setzen.
Die Logik hinter der Schätzung
Der Estimator kombiniert Benchmarkwerte mit realistischen Korrekturfaktoren. Dadurch wird nicht nur berechnet, was theoretisch möglich wäre, sondern auch, wo Annahmen wahrscheinlich zu optimistisch sind.
Benchmarks als Ausgangspunkt
Das Tool nutzt hinterlegte Basiswerte für Klickpreise, Klickraten und Conversion-Raten unterschiedlicher Plattformen. Daraus entstehen erste Schätzungen für Reichweite, Klicks, Kosten pro Ergebnis und potenziellen Umsatz.
Ticketpreis und Preissensibilität
Ein günstiges Produkt wird in der Regel schneller gekauft als eine hochpreisige Investition. Deshalb passt das Tool die angenommene Conversion-Rate abhängig vom Ticketpreis an.
Zielgruppe und Kaufkontext
Ein hoher Ticketpreis ist im B2C-Umfeld oft eine größere Hürde als im B2B- oder Enterprise-Kontext. Der Estimator berücksichtigt deshalb, ob sich ein Angebot an Privatkunden, kleine Unternehmen, Mittelstand oder größere Organisationen richtet.
Direktverkauf oder Leadgenerierung
Nicht jedes Angebot wird direkt online gekauft. Gerade bei B2B-Software, Beratungsleistungen, Maschinen, Handwerksleistungen oder erklärungsbedürftigen Produkten ist häufig der Lead das realistische Kampagnenziel. Der Estimator berechnet in diesem Fall zunächst den CPL und simuliert anschließend den möglichen Umsatz über die Abschlussquote.
Budgetgrenzen und Sättigung
Mehr Budget bedeutet nicht automatisch bessere Effizienz. Ab einem gewissen Punkt können Klickpreise steigen und Conversion-Raten sinken, weil die attraktivsten Zielgruppen bereits erreicht wurden. Der Estimator berücksichtigt diese Diminishing Returns und kann alternative Budget-Splits vorschlagen.
Pro-Modus für eigene Daten
Wer bereits valide Kampagnendaten hat, kann Benchmarks überschreiben. Dadurch wird aus einer allgemeinen Einschätzung eine individuellere Simulation auf Basis eigener Erfahrungswerte.
Der Rechner zeigt Zahlen. Die Strategie entsteht dahinter.
Eine ROI-Schätzung ist ein guter Startpunkt. Aber sie ersetzt keine Kampagnenstrategie.
Ob Werbeanzeigen funktionieren, hängt nicht nur vom Kanal ab. Entscheidend sind Positionierung, Angebot, Zielgruppe, Creative-Konzept, Landingpage, Tracking, Funnel und Nachfassprozess. Genau hier beginnt strategisches Performance Marketing.
Wir helfen mit unseren Partnern dabei, Marketing nicht als Sammlung einzelner Maßnahmen zu betrachten, sondern als System. Der Ads ROI Estimator zeigt, wo Potenzial liegen könnte. Die eigentliche Arbeit beginnt mit der Frage, wie dieses Potenzial realistisch erschlossen wird.
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Lassen Sie uns Ihre Ausgangslage prüfen.
FAQ
Nein. Das Tool liefert eine fundierte Schätzung auf Basis von Benchmarks und Annahmen. Der tatsächliche Erfolg hängt von vielen Faktoren ab, darunter Angebot, Zielgruppe, Creatives, Landingpage, Wettbewerb, Tracking und Vertriebsprozess.
Der Estimator berücksichtigt Meta, Google Search, Google Display, TikTok und LinkedIn. Je nach Zielgruppe, Angebot und Budget können die Plattformen sehr unterschiedlich performen.
Viele Angebote werden nicht direkt nach dem Klick gekauft. Gerade im B2B, bei Dienstleistungen oder hochpreisigen Produkten ist eine qualifizierte Anfrage oft das realistischere Kampagnenziel. Deshalb berechnet das Tool im Lead-Modus zunächst den CPL und simuliert danach mögliche Umsätze über die Abschlussquote.
Werbebudgets skalieren nicht unbegrenzt linear. Wenn eine Zielgruppe zunehmend ausgeschöpft ist, können Klickpreise steigen und Conversion-Raten sinken. Plattformen selbst weisen darauf hin, dass Kampagnen durch Lernphasen, Budgetänderungen und Marktveränderungen schwanken können. TikTok beschreibt zum Beispiel, dass Kampagnen stabiler werden, wenn sie mehr Ergebnisse sammeln, und dass größere Budget- oder ROAS-Änderungen Lernphasen beeinflussen können.
Ja, wenn belastbare Daten vorhanden sind. Benchmarks sind ein guter Startpunkt, aber eigene CPC-, CTR-, CVR-, CPL-, CPA- und Close-Rate-Daten machen die Einschätzung deutlich präziser.
Nein. Das Tool hilft bei der ersten Einschätzung. Eine belastbare Kampagnenstrategie sollte zusätzlich Markt, Wettbewerb, Positionierung, Zielgruppen, Creatives, Landingpages, Tracking und Vertriebsprozesse berücksichtigen.